Alter Hof München, Dienstsitz der Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen in Bayern
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Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen in Bayern

Mit über 1300 kunst- und kulturhistorischen Museen, Burgen und Schlössern, archäologischen und naturkundlichen Sammlungen, Museen der Technik- und Industriegeschichte oder Bauernhof- und Freilichtmuseen besitzt Bayern eine der reichsten Museumslandschaften in Deutschland.

Rund 1200 dieser Museen befinden sich nicht in staatlicher Trägerschaft. Zu diesen nichtstaatlichen Museen zählen Einrichtungen, die von den Bezirken, Landkreisen, Städten und Gemeinden, aber auch von öffentlich-rechtlichen Institutionen wie Religionsgemeinschaften oder Anstalten und Stiftungen unterhalten werden. Auch Museen in privatrechtlicher Trägerschaft, meist von Vereinen, Stiftungen und Firmen betrieben, gehören dazu.


Betreuung der nichtstaatlichen Museen

Die Betreuung der nichtstaatlichen Museen in Bayern ist im Bayerischen Denkmalschutzgesetz verankert. Sie ist Aufgabe der Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen, die dem Landesamt für Denkmalpflege zugeordnet ist. Der Service der Landesstelle umfasst:

  • Beratung von Museen
  • Hilfe bei fachlichen Fragestellungen rund um den Museumsalltag
  • Fortbildung der Museumsmitarbeiter
  • Finanzielle Förderung bei Investitionen

Weitere Informationen und passende Ansprechpersonen finden Sie auf der Webseite der Landesstelle.