Denkmalschutzmedaille


Denkmalschutzmedaille 2018

Die Denkmalschutzmedaille 2018 wurde am 28. Juni vergeben. Staatsministerin Prof. Dr. med. Marion Kiechle ehrte an diesem Tag Preisträgerinnen und Preisträger aus ganz Bayern.

Alle 30 ausgezeichneten Projekte und die Personen, die sich um sie verdient gemacht haben, stellen wir Ihnen in unserer Broschüre ausführlich vor. Sie können die Broschüre kostenfrei bei uns bestellen oder über den folgenden Link als PDF herunterladen: Denkmalschutzmedaille 2018.

Die Denkmalschutzmedaille ist eine Auszeichnung für besonderes Engagement im Bereich der Denkmalpflege: Jedes Jahr verleiht das Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst gemeinsam mit dem Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege die Medaille an Persönlichkeiten, die sich um Bau- oder Bodendenkmäler in Bayern verdient gemacht haben.



Denkmalschutzmedaille 2019

Die Frist zur Einreichung von Vorschlägen zur Denkmalschutzmedaille 2019 endete am Mittwoch, den 31. Oktober 2018. Bis zur Bekanntgabe der Preisträger bitten wir Sie um ein wenig Geduld.

Für Ihre Fragen stehen wir gern jederzeit zur Verfügung: pressestelle@blfd.bayern.de.



Broschüren zur Denkmalschutzmedaille

Gerne senden wir Ihnen die Broschüren zur Denkmalschutzmedaille kostenfrei zu. Bitte wenden Sie sich dazu an publikationen@blfd.bayern.de.


Die Broschüren zur Denkmalschutzmedaille der vergangenen beiden Jahre können Sie ebenfalls ansehen und herunterladen:

Broschüre zur Denkmalschutzmedaille 2017 [ca. 11 MB]
Broschüre zur Denkmalschutzmedaille 2016 [ca. 6 MB]




Pressestelle
Dorothee Ott, Alexandra Beck, Silke Wapenhensch
Telefon-Nr.: 089/2114-245, oder -247, oder -368
E-Mail: pressestelle@blfd.bayern.de


Denkmalschutzmedaille 2018

Ehemaliges Schloss in Großköllnbach. Foto: Fotodesign Herbert Stolz, Regensburg

Denkmalschutzmedaille 2018

Erbaut um 1525: Das Lichtmayr Webergütl in Graming. Foto: BLfD, Paul Huber

Denkmalschutzmedaille 2018

Barockschloss Bimbach: 300 Jahre Geschichte. Foto: Schäfer-Bartels GbR

Denkmalschutzmedaille 2018

Vom Bahnhof zum Rathaus: eine Instandsetzung der Gemeinde Feldafing. Foto: Michael Heinrich